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Security Services

Microsoft 365 Security Check & Azure Review

Sicherheit beginnt in der Konfiguration.

Ihr Microsoft-Tenant steuert Identitäten, E-Mails, Dateien und Cloud-Workloads – und ist damit eines der lohnendsten Ziele für Angreifer. Mit unserem Microsoft 365 Security Check prüfen wir Entra ID, Conditional Access, Exchange Online, SharePoint und Teams, im Azure Review zusätzlich Ihre Azure-Subscriptions, auf Fehlkonfigurationen und zeigen, welche Maßnahmen Ihr Risiko am stärksten senken.

  • Festpreis nach Scoping
  • Kostenloser Retest
  • Angebot in 24 h

Definition

Was ist ein Microsoft 365 Security Check?

Ein Microsoft 365 Security Check ist eine strukturierte Prüfung der Sicherheitseinstellungen Ihres Microsoft-Tenants; als Azure Security Review beziehen wir auf Wunsch Ihre Azure-Umgebung mit ein. Wir analysieren, wie Identitäten, Anmeldungen, Administratorrechte, Freigaben, E-Mail-Schutz, Protokollierung und Azure-Ressourcen konfiguriert sind – und wo diese Konfiguration Angreifern unnötig Türen öffnet. Maßstab sind anerkannte Vorgaben wie die CIS Benchmarks für Microsoft 365 und Azure, der Microsoft Cloud Security Benchmark und die Empfehlungen aus Microsoft Secure Score.

Microsoft betreibt die Plattform – für die sichere Konfiguration Ihres Tenants sind nach dem Modell der geteilten Verantwortung Sie selbst zuständig. Viele Standardwerte sind auf Kompatibilität ausgelegt, nicht auf maximale Sicherheit. Hinzu kommt, was über die Jahre wächst: Ausnahmen in Conditional-Access-Richtlinien, Gastkonten aus längst beendeten Projekten oder Administratorrollen, die dauerhaft statt bei Bedarf vergeben sind.

Angreifer nutzen genau das aus. Kompromittierte Microsoft-365-Konten sind häufig der Ausgangspunkt für Business E-Mail Compromise, Rechnungsbetrug, Datendiebstahl und Ransomware. Moderne Phishing-Kits stehlen Sitzungstoken und umgehen so klassische MFA; Passwort-Spraying zielt auf jeden Zugang, an dem keine MFA greift.

Mit dem Review schaffen Sie zugleich belastbare Nachweise: Die DSGVO verlangt in Art. 32 ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung der Wirksamkeit technischer und organisatorischer Maßnahmen, ISO/IEC 27001:2022 behandelt die Informationssicherheit bei der Nutzung von Cloud-Diensten (Anhang A, Maßnahme 5.23), und NIS2 nennt Multi-Faktor-Authentifizierung ausdrücklich als Risikomanagementmaßnahme. Bericht und Prüfbescheinigung belegen gegenüber Auditoren, Kunden und Versicherern, dass Ihre Microsoft-Umgebung unabhängig geprüft wurde.

Unser Vorgehen

So prüfen wir Ihren Microsoft-Tenant

Für den Review benötigen wir keine schreibenden Administratorrechte. Sie richten ein dediziertes Prüfkonto mit lesenden Rollen ein – in der Regel „Global Reader“ in Entra ID sowie „Reader“ und „Security Reader“ auf den relevanten Azure-Verwaltungsgruppen oder Subscriptions. So können wir die Konfiguration umfassend einsehen, ohne etwas zu verändern.

Zunächst erfassen wir die Einstellungen automatisiert und gleichen sie mit den CIS Benchmarks, dem Microsoft Cloud Security Benchmark und weiteren Best Practices ab. Der eigentliche Mehrwert entsteht danach: Unser Prüfteam bewertet jeden Befund manuell im Kontext Ihrer Umgebung, sortiert Fehlalarme aus und analysiert Angriffspfade – etwa, welche Konten, Gruppen oder Anwendungen sich über Umwege globale Administratorrechte verschaffen könnten.

Dabei berücksichtigen wir Ihre Lizenzen. Ob Microsoft 365 Business Premium, E3 oder E5, ob Entra ID P1 oder P2: Unsere Empfehlungen schöpfen zuerst die Funktionen aus, die Sie bereits bezahlen – und zeigen nachvollziehbar, wo eine Erweiterung echten Sicherheitsgewinn bringt.

Prüfumfang besprechen
Angriffspfade statt Checklisten: Wir zeigen, wie einzelne Einstellungen zusammenwirken.

Typische Schwachstellen

Häufige Fehlkonfigurationen in Microsoft 365 und Azure

Lückenhafte MFA und Conditional Access

Ausnahmen für Dienstkonten, ganze Benutzergruppen oder vermeintlich vertrauenswürdige Standorte hebeln Anmelderichtlinien aus. Solange keine phishing-resistenten Verfahren wie FIDO2 oder Passkeys im Einsatz sind, können Phishing-Kits Sitzungstoken abgreifen und die MFA umgehen.

Zugelassene Legacy-Authentifizierung

Wo ältere Anmeldeverfahren noch erlaubt sind – etwa für alte Clients, Multifunktionsgeräte oder Fachanwendungen –, greift keine MFA. Genau solche Zugänge nutzen Angreifer für Passwort-Spraying.

Zu viele dauerhafte Administratoren

Globale Administratoren ohne Privileged Identity Management, Adminrollen auf Alltagskonten oder synchronisierte On-Premises-Konten mit Cloud-Adminrechten vergrößern die Angriffsfläche erheblich. Fehlende oder schlecht geschützte Notfallkonten sind ein zusätzliches Risiko.

Riskante App-Registrierungen und Einwilligungen

Dürfen Benutzer Drittanbieter-Apps eigenständig Zugriff auf Postfächer und Dateien gewähren, genügt ein einziger Consent-Phishing-Angriff. Hinzu kommen Anwendungen mit weitreichenden Microsoft-Graph-Berechtigungen und langlebigen Client-Secrets.

Zu offene Freigaben in SharePoint, OneDrive und Teams

„Jeder mit dem Link“-Freigaben, uneingeschränkter Gastzugriff und externe Teams-Chats mit beliebigen Domains erleichtern Datenabfluss und Betrug durch angebliche Helpdesk-Mitarbeitende. Mit Microsoft 365 Copilot wird das Thema dringlicher, denn Copilot kann alle Inhalte auswerten, auf die ein Benutzer Zugriff hat.

Schwacher E-Mail-Schutz in Exchange Online

Automatische Weiterleitungen an externe Adressen, Transportregeln, die den Spamfilter umgehen, fehlender Schutz vor Identitätsfälschung sowie lückenhafte SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge begünstigen CEO-Fraud und Business E-Mail Compromise.

Ungeschützte Azure-Ressourcen

Netzwerksicherheitsgruppen, die RDP oder SSH aus dem Internet zulassen, öffentlich zugängliche Storage-Accounts, langlebige SAS-Token und Key Vaults ohne Löschschutz gefährden Daten und Workloads. Großzügig vergebene Owner-Rechte auf ganzen Subscriptions vergrößern den möglichen Schaden zusätzlich.

Unzureichende Protokollierung

Sind Audit-Logs lückenhaft, werden Anmelde- und Diagnoseprotokolle nicht zentral gesammelt oder sind Defender-Funktionen nur teilweise aktiv, bleiben Angriffe unentdeckt – und lassen sich im Ernstfall kaum noch forensisch nachvollziehen.

Prüfumfang

Was wir in Microsoft 365 und Azure prüfen

Den genauen Umfang stimmen wir auf Ihre Lizenzen und Ziele ab. Typischerweise umfasst der Review diese Bereiche:

  • Entra ID & Identitäten

    Benutzer- und Gastkonten, Gruppen, Kennwortschutz, Self-Service-Funktionen, mandantenübergreifender Zugriff sowie die Hybrid-Synchronisation über Entra Connect.

    Mehr erfahren
  • Conditional Access & MFA

    Abdeckung und Ausnahmen Ihrer Richtlinien, zugelassene Authentifizierungsmethoden, phishing-resistente Verfahren wie FIDO2 und Passkeys sowie die Blockade von Legacy-Authentifizierung und Device-Code-Flow.

  • Privilegierte Rollen & PIM

    Anzahl und Schutz der Administratorkonten, Just-in-Time-Zuweisung über Privileged Identity Management, Notfallkonten und privilegierte Rollen von Anwendungen und Dienstprinzipalen.

  • Exchange Online & E-Mail-Schutz

    Weiterleitungen, Transportregeln, Postfachüberwachung, Anti-Phishing-, Anti-Spam- und Anti-Malware-Richtlinien, Safe Links und Safe Attachments sowie SPF, DKIM und DMARC.

  • SharePoint, OneDrive & Teams

    Freigabe- und Gastrichtlinien, anonyme Links, externer Zugriff und Teams-Föderation, Synchronisation auf nicht verwaltete Geräte sowie Vertraulichkeitsbezeichnungen.

  • Microsoft Defender

    Konfiguration und Abdeckung von Defender for Office 365, Defender for Endpoint, Defender for Identity, Defender for Cloud Apps und Defender for Cloud.

  • Azure-Subscriptions & Ressourcen

    Verwaltungsgruppen, Azure RBAC, Netzwerksicherheitsgruppen, öffentliche Endpunkte, Storage-Accounts, Datenbanken, Key Vault, verwaltete Identitäten und Azure Policy.

  • Protokollierung & Überwachung

    Unified Audit Log, Anmelde- und Diagnoseprotokolle, Aufbewahrungsdauer, Anbindung an SIEM oder Microsoft Sentinel und Alarmierung bei kritischen Änderungen.

  • Secure Score & CIS Benchmarks

    Abgleich mit den CIS Benchmarks, dem Microsoft Cloud Security Benchmark und Ihrem Secure Score – mit klarer Aussage, welche Empfehlungen für Sie wirklich relevant sind.

Mögliche Prüfschwerpunkte

Der passende Umfang für Ihre Microsoft-Umgebung

Die folgenden Schwerpunkte sind keine starren Pakete, sondern eine Orientierung. Im Scoping stellen wir den Umfang passend zu Ihrer Umgebung zusammen – einzeln oder kombiniert.

  • Modern Workplace

    Schwerpunkt Microsoft 365

    Für Unternehmen, die vor allem Microsoft 365 nutzen – E-Mail, Dateien, Zusammenarbeit und Identitäten.

    • Entra ID, Conditional Access und MFA
    • Exchange Online und Defender for Office 365
    • SharePoint, OneDrive und Teams
    • Optional: Intune und Gerätekonformität
  • Cloud-Infrastruktur

    Schwerpunkt Azure

    Für Workloads, Datenbanken und Anwendungen in Azure – von der Landing Zone bis zur einzelnen Ressource.

    • Verwaltungsgruppen, Subscriptions und RBAC
    • Netzwerke, NSGs und Private Endpoints
    • Storage, Datenbanken und Key Vault
    • Defender for Cloud, Logging und Backup
  • Assumed Breach

    Ergänzung um hybride Identitäten und Angriffspfade

    Für Umgebungen mit lokalem Active Directory oder erhöhtem Schutzbedarf – der Review wird um gezielte Angriffsszenarien ergänzt.

    • Entra Connect, AD FS und Synchronisation
    • Angriffspfade ab einem kompromittierten Benutzerkonto
    • Kombinierbar mit der Active-Directory-Analyse
    • Optional: Simulation von Token-Diebstahl und Consent-Phishing

Ablauf

Ablauf des Microsoft 365 & Azure Security Reviews

Vom Erstgespräch bis zur Prüfbescheinigung – transparent und planbar wie alle unsere Security Services und ohne Eingriff in Ihren Betrieb.

  1. 01

    Scoping

    Wir klären Tenants, Subscriptions, Lizenzen, hybride Komponenten und Ihre Ziele – etwa die Vorbereitung auf ein Audit oder die Härtung nach einer Migration.

  2. 02

    Festpreisangebot

    Werktags innerhalb von 24 Stunden nach dem Scoping erhalten Sie ein Festpreisangebot für den vereinbarten Umfang – ohne versteckte Kosten.

  3. 03

    Lesezugriff & Datenerhebung

    Sie richten ein Prüfkonto mit lesenden Rollen ein. Wir erfassen die Konfiguration und gleichen sie automatisiert mit den relevanten Benchmarks ab.

  4. 04

    Manuelle Analyse

    Unser Prüfteam validiert jeden Befund, bewertet ihn im Kontext Ihrer Umgebung und deckt Angriffspfade über Rollen, Gruppen und Anwendungen auf.

  5. 05

    Bericht & Abschlussbesprechung

    Sie erhalten einen priorisierten Bericht mit Management Summary und konkreten Maßnahmen. Auf Wunsch besprechen wir die Ergebnisse gemeinsam mit Ihrem Team.

  6. 06

    Retest & Prüfbescheinigung

    Nach der Umsetzung prüfen wir die behobenen Befunde kostenlos erneut und stellen Ihnen eine Prüfbescheinigung aus.

Ihre Vorteile

Warum Rootsektor für Ihren Microsoft-Review

  • Herstellerunabhängig

    Wir sind unabhängig von Herstellern und Dienstleistern. Unsere Empfehlungen richten sich nach Ihrem Risiko – nicht nach Produkten, die verkauft werden sollen.

  • Priorisiert statt Checkliste

    Statt hunderter Einzelpunkte erhalten Sie eine klare Reihenfolge: Was senkt Ihr Risiko am stärksten, was ist schnell umgesetzt, was kann warten?

  • Passend zu Ihren Lizenzen

    Wir zeigen, wie Sie vorhandene Funktionen ausschöpfen, und benennen offen, wo eine Lizenzerweiterung echten Mehrwert bringt – und wo nicht.

  • Nachweis für Audits

    Bericht und Prüfbescheinigung unterstützen Sie bei ISO-27001-Audits, NIS2-Anforderungen, Kundenanfragen und Fragebögen von Cyberversicherern.

MICROSOFT 365 & AZURE SECURITY REVIEW

Ergebnisbericht

Ihr Bericht: verständlich für das Management, konkret für die Technik

Jeder Befund ist nachvollziehbar dokumentiert – mit betroffener Einstellung, Risikobewertung und konkreter Empfehlung, wo sinnvoll inklusive Umsetzungshinweis für das Admin Center oder PowerShell. Die Management Summary fasst die Lage für die Geschäftsführung kompakt zusammen; der technische Teil liefert Ihrem IT-Team alle Details für die Umsetzung.

  • Management Summary mit Gesamtbewertung und den wichtigsten Risiken
  • Befunde mit betroffenen Richtlinien, Rollen und Ressourcen
  • Risikobewertung und priorisierte Maßnahmenempfehlungen
  • Zuordnung zu CIS-Kontrollen und Microsoft-Empfehlungen
  • Kostenloser Retest der behobenen Befunde
  • Prüfbescheinigung zur Vorlage bei Kunden, Partnern, Versicherern und Auditoren

Ihr Microsoft-Tenant – geprüft statt vermutet

Ob nach einer Migration, vor einem Audit oder weil die letzte Prüfung lange zurückliegt: Wir zeigen Ihnen, wo Ihre Konfiguration nachgeschärft werden sollte.

FAQ

Häufige Fragen zum Microsoft 365 & Azure Security Review

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: +49 2932 465265-0 oder schreiben Sie an info@rootsektor.de.

Brauchen Sie Administratorrechte für den Review?

Nein. Für die Konfigurationsprüfung genügen lesende Rollen, typischerweise „Global Reader“ in Entra ID sowie „Reader“ und „Security Reader“ in Azure. Wir verändern keine Einstellungen. Ob für einzelne Dienste weitere Leserechte sinnvoll sind, klären wir im Scoping.

Was unterscheidet den Review von einem Cloud-Penetrationstest?

Der Review betrachtet Ihre Konfiguration von innen und deckt Fehleinstellungen systematisch und in der Breite auf. Ein Penetrationstest greift Ihre Umgebung dagegen aktiv an und zeigt, welche Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind. Beide Verfahren ergänzen sich – oft ist es sinnvoll, mit dem Review zu starten und kritische Bereiche anschließend in einem Cloud-Penetrationstest zu vertiefen.

Muss Microsoft vorab informiert werden?

Für einen Konfigurationsreview mit lesendem Zugriff nicht. Auch aktive Penetrationstests gegen eigene Ressourcen in der Microsoft Cloud erfordern keine vorherige Genehmigung, müssen aber die Rules of Engagement von Microsoft einhalten – etwa den Verzicht auf Denial-of-Service-Tests und auf Angriffe gegen andere Mandanten. Wir berücksichtigen diese Regeln bei jeder Prüfung.

Welche Lizenzen setzen Sie voraus?

Keine bestimmten. Wir prüfen, was Ihre Lizenzen hergeben – von den Sicherheitsstandards (Security Defaults) kleiner Tenants über Microsoft 365 Business Premium bis E5 – und berücksichtigen, ob Entra ID P1 oder P2 vorhanden ist. So erkennen Sie, welche Schutzfunktionen Sie bereits bezahlen, aber noch nicht nutzen.

Wie lange dauert ein Review?

Das hängt von der Größe des Tenants und vom Umfang ab, etwa davon, ob Azure-Subscriptions und hybride Komponenten einbezogen werden. Für einen kompakten Microsoft-365-Tenant genügen häufig wenige Prüftage. Den genauen Aufwand und Zeitplan nennen wir Ihnen im Festpreisangebot.

Beeinträchtigt der Review den laufenden Betrieb?

Nein. Wir arbeiten ausschließlich lesend und verändern keine Einstellungen; Ihre Mitarbeitenden bemerken von der Prüfung nichts. Nur wenn Sie zusätzlich aktive Angriffsszenarien beauftragen, stimmen wir Zeitfenster und Vorgehen vorab mit Ihnen ab.

Wie oft sollte der Tenant geprüft werden?

Microsoft führt laufend neue Funktionen und geänderte Standardeinstellungen ein, und Ihre Umgebung verändert sich mit jedem Projekt. Wir empfehlen einen Review mindestens einmal jährlich sowie nach größeren Änderungen wie Migrationen, Unternehmenszukäufen oder der Einführung von Microsoft 365 Copilot.

Hilft der Review bei NIS2, ISO 27001 und Cyberversicherungen?

Ja, als technischer Nachweis. Der Bericht dokumentiert den Stand Ihrer Maßnahmen zu MFA, privilegierten Zugängen und Protokollierung – Themen, die bei NIS2, ISO/IEC 27001:2022 und in Fragebögen von Cyberversicherern regelmäßig eine Rolle spielen. Die Prüfbescheinigung können Sie Auditoren, Kunden und Versicherern vorlegen; ein Audit ersetzt der Review jedoch nicht.

Lassen Sie uns über Ihren Microsoft-Tenant sprechen

Beschreiben Sie kurz Ihre Umgebung – Anzahl der Benutzer, Lizenzen, Azure-Nutzung und hybride Komponenten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für den passenden Prüfumfang.

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Für Rückfragen oder einen Rückruf

Wir melden uns dazu bei Ihnen und unterzeichnen die Vertraulichkeitsvereinbarung auf Wunsch vor dem ersten Gespräch – gern auch auf Basis Ihrer eigenen Vorlage.

Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Bitte senden Sie uns über dieses Formular keine Passwörter oder Zugangsdaten.