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Security Services

AWS Security Review

Ihre Verantwortung in der Cloud – unabhängig geprüft.

AWS sichert die Infrastruktur, Sie sichern alles, was Sie darauf konfigurieren. Mit unserem AWS Security Review prüfen wir Ihre AWS-Accounts auf zu weitreichende IAM-Berechtigungen, öffentlich erreichbare Daten, offene Netzwerkzugänge und Lücken in der Protokollierung – und liefern Ihnen eine priorisierte Roadmap zur Härtung.

  • Festpreis nach Scoping
  • Kostenloser Retest
  • Angebot in 24 h

Definition

Was ist ein AWS Security Review?

Ein AWS Security Review ist eine unabhängige Sicherheitsüberprüfung Ihrer Umgebung bei Amazon Web Services: Wir nehmen Einstellung für Einstellung unter die Lupe – vom Aufbau der Accounts über Identitäten und Berechtigungen, Datenspeicher und Netzwerke bis zu Verschlüsselung, Protokollierung und Erkennung. Entscheidend ist nicht jede Abweichung für sich, sondern die Frage, welche Einstellungen Ihre Daten und Workloads tatsächlich gefährden. Als Maßstab dienen der CIS AWS Foundations Benchmark, die Security-Säule des AWS Well-Architected Framework und die AWS Foundational Security Best Practices.

Im Mittelpunkt steht das Modell der geteilten Verantwortung: AWS ist für die Sicherheit „der“ Cloud zuständig – Rechenzentren, Hardware und Virtualisierung. Für die Sicherheit „in“ der Cloud sind Sie verantwortlich: wer worauf zugreifen darf, welche Buckets öffentlich sind, welche Ports offen stehen und ob verdächtige Aktivitäten überhaupt protokolliert werden.

Risiken entstehen dabei selten durch eine einzelne Fehlentscheidung, sondern durch Tempo und Wachstum. Teams legen Accounts und Ressourcen per Konsole oder Infrastructure as Code an, Rollen erhalten „vorübergehend“ Vollzugriff, Zugriffsschlüssel bleiben jahrelang gültig. Jede Abweichung ist für sich klein – zusammen ergeben sie Angriffspfade, über die ein einzelner geleakter Schlüssel zur Übernahme ganzer Accounts führen kann.

Der Review schafft Klarheit und Nachweisbarkeit: Er zeigt, wo Ihre Umgebung von bewährten Sicherheitsvorgaben abweicht, und belegt gegenüber Auditoren, Kunden und Versicherern, dass Sie die Anforderungen aus DSGVO (Art. 32), ISO/IEC 27001:2022 oder NIS2 an eine sichere Cloud-Nutzung ernst nehmen. Auf Wunsch prüfen wir auch, ob Ihre Daten wie vorgesehen in EU-Regionen wie Frankfurt verbleiben.

Unser Vorgehen

So prüfen wir Ihre AWS-Umgebung

Für den Review stellen Sie uns eine dedizierte IAM-Rolle mit rein lesenden Rechten bereit, etwa auf Basis der AWS-verwalteten Richtlinien „SecurityAudit“ und „ViewOnlyAccess“. Der Zugriff erfolgt über temporäre Anmeldedaten – dauerhafte Zugriffsschlüssel sind nicht nötig. Nutzen Sie AWS Organizations, beziehen wir alle vereinbarten Mitgliedskonten und Regionen ein.

Zunächst erfassen wir die Konfiguration automatisiert und gleichen sie mit dem CIS AWS Foundations Benchmark und den Empfehlungen von AWS ab. Anschließend bewertet unser Prüfteam die Ergebnisse manuell: Es analysiert IAM-Richtlinien und Vertrauensbeziehungen, sucht nach Wegen zur Rechteausweitung und prüft, welche Ressourcen tatsächlich aus dem Internet erreichbar sind.

Das Ergebnis ist keine Scannerliste, sondern eine bewertete Auswahl: Welche Befunde sind in Ihrem Kontext kritisch, welche Abweichungen sind bewusst akzeptiert, und welche Maßnahmen bringen den größten Sicherheitsgewinn? Setzen Sie Infrastructure as Code ein, berücksichtigen wir das in unseren Empfehlungen – damit Korrekturen dauerhaft in Ihren Terraform- oder CloudFormation-Vorlagen landen und nicht beim nächsten Deployment überschrieben werden.

Prüfumfang besprechen
Vom Benchmark-Abgleich zur Angriffspfadanalyse – wir bewerten jede Abweichung im Kontext.

Typische Schwachstellen

Häufige Sicherheitslücken in AWS-Umgebungen

Zu weit gefasste IAM-Richtlinien

Platzhalter wie „Action: *“ und „Resource: *“, unnötig breite Rollen und fehlende Permissions Boundaries geben Benutzern und Workloads mehr Rechte als nötig. Schon einzelne Berechtigungen wie iam:CreatePolicyVersion oder iam:AttachRolePolicy können für eine Rechteausweitung bis zum Administrator genügen.

Langlebige Zugriffsschlüssel

IAM-Benutzer mit statischen Access Keys, die seit Jahren nicht rotiert wurden, landen in Git-Repositories, CI/CD-Variablen oder auf Entwicklerrechnern. Ein einziger geleakter Schlüssel reicht Angreifern als Einstieg.

Ungeschützter Root-Benutzer

Root-Benutzer ohne MFA, mit eigenen Zugriffsschlüsseln oder im täglichen Einsatz sind ein erhebliches Risiko. Wer den Root-Benutzer kontrolliert, kontrolliert den gesamten Account.

Öffentliche Buckets und Snapshots

Bucket-Policies mit „Principal: *“, deaktiviertes Block Public Access oder öffentlich geteilte EBS- und RDS-Snapshots machen Kundendaten, Backups und Quellcode öffentlich abrufbar.

Offene Security Groups

SSH, RDP oder Datenbankports, die für 0.0.0.0/0 freigegeben sind, setzen Instanzen direkt dem Internet aus. Fehlt eine saubere Segmentierung der VPCs, kann sich ein Angreifer nach dem ersten erfolgreichen Zugriff ungehindert ausbreiten.

IMDSv1 und Secrets im Klartext

Erlauben Instanzen noch den älteren Metadatendienst IMDSv1, genügt eine SSRF-Lücke, um temporäre Rollen-Anmeldedaten abzugreifen. Passwörter und API-Schlüssel in Lambda-Umgebungsvariablen, User Data oder Vorlagen statt im Secrets Manager verschärfen das Risiko.

Lücken in Protokollierung und Erkennung

Ohne organisationsweiten CloudTrail über alle Regionen fehlen im Ernstfall wichtige Spuren. Laufen GuardDuty, AWS Config oder Security Hub nur in einzelnen Accounts, entstehen blinde Flecken, in denen verdächtige API-Aufrufe und Änderungen niemandem auffallen.

Fehlende Trennung und schwache Backups

Produktion, Entwicklung und Logs im selben Account, Workloads im Management-Account, fehlende Service Control Policies und Backups ohne Löschschutz vergrößern den Schaden eines Vorfalls – bis hin zum Totalverlust durch Ransomware.

Prüfumfang

Was wir in Ihrer AWS-Umgebung prüfen

Wir orientieren uns an den Bereichen der Security-Säule des AWS Well-Architected Framework und passen die Prüftiefe an Ihre Workloads an.

  • Account-Struktur & Organizations

    Aufbau der Organisation, Trennung von Produktion und Entwicklung, Service Control Policies, delegierte Administration und Schutz der Root-Benutzer.

  • IAM & Zugriffsverwaltung

    Benutzer, Rollen, Richtlinien und Vertrauensbeziehungen, IAM Identity Center und Föderation, MFA, Zugriffsschlüssel, Ergebnisse von IAM Access Analyzer und Wege zur Rechteausweitung.

  • S3 & Datenspeicher

    Bucket-Policies, Block Public Access, ACLs, Versionierung und Object Lock sowie RDS, DynamoDB und die Freigabe von Snapshots.

  • Netzwerk & VPC

    Security Groups, Netzwerk-ACLs, öffentliche Subnetze, Load Balancer, VPC-Endpunkte, VPC Flow Logs und die Erreichbarkeit von Verwaltungsdiensten.

  • Compute & Workloads

    EC2-Instanzen (u. a. IMDSv2 und Verwaltung über Systems Manager), Lambda-Funktionen und ihre Ausführungsrollen sowie Container-Dienste wie ECS und EKS.

  • Verschlüsselung & Schlüssel

    KMS-Schlüsselrichtlinien und Rotation, Verschlüsselung gespeicherter und übertragener Daten, Secrets Manager, Parameter Store und Zertifikate.

  • Logging & Erkennung

    CloudTrail mit Integritätsprüfung, AWS Config, GuardDuty, Security Hub, Alarmierung und ein zentrales Log-Archiv-Konto.

  • Externe Angriffsfläche

    Öffentliche IP-Adressen, CloudFront, API Gateway, Lambda-Funktions-URLs und weitere Endpunkte, die aus dem Internet erreichbar sind.

    Mehr erfahren
  • Backup & Incident Readiness

    AWS Backup mit Vault Lock, kontoübergreifende Sicherungen und die Vorbereitung auf Sicherheitsvorfälle, etwa vorbereitete Rollen und Protokolle für eine forensische Analyse.

Mögliche Prüfschwerpunkte

Der passende Umfang für Ihre AWS-Umgebung

Die folgenden Schwerpunkte sind Varianten nach Bedarf, keine festen Pakete. Im Scoping stimmen wir den Umfang auf Ihre Accounts, Workloads und Ziele ab.

  • Kompakt

    Einzelne Accounts und kleinere Umgebungen

    Die wichtigsten Sicherheitsgrundlagen einzelner AWS-Accounts – kompakt geprüft.

    • Root-Benutzer, IAM und MFA
    • S3, Security Groups und öffentliche Ressourcen
    • CloudTrail, GuardDuty und Basis-Logging
    • Abgleich mit dem CIS AWS Foundations Benchmark
  • Multi-Account

    Gewachsene Multi-Account-Umgebungen

    Für Umgebungen mit AWS Organizations, Control Tower oder vielen Workload-Accounts.

    • Account-Struktur, SCPs und delegierte Administration
    • Kontoübergreifende Rollen und Vertrauensbeziehungen
    • Organisationsweites Logging und Security-Services
    • Abgleich mit der Security-Säule des Well-Architected Framework
  • Assumed Breach

    Ergänzung um Angriffssimulation

    Für erhöhten Schutzbedarf – der Review wird um aktive Tests aus Sicht eines Angreifers ergänzt.

    • Ausgangspunkt: kompromittierter Schlüssel oder Workload
    • Nachweis von Rechteausweitung und Datenzugriff
    • Prüfung, ob GuardDuty und Ihr Monitoring anschlagen
    • Kombinierbar mit dem Cloud-Penetrationstest

Ablauf

Ablauf des AWS Security Reviews

Planbar und transparent wie alle unsere Security Services – und ohne Eingriff in Ihren laufenden Betrieb.

  1. 01

    Scoping

    Wir klären Accounts, Regionen, Workloads und Ziele – etwa die Vorbereitung auf ein Audit, eine Kundenanforderung oder die Härtung nach einer Migration.

  2. 02

    Festpreisangebot

    Werktags innerhalb von 24 Stunden nach dem Scoping erhalten Sie ein Festpreisangebot für den vereinbarten Umfang – ohne versteckte Kosten.

  3. 03

    Lesezugriff einrichten

    Sie stellen eine Prüfrolle mit lesenden Rechten bereit. Eine Anleitung für die Einrichtung erhalten Sie von uns.

  4. 04

    Analyse

    Automatisierte Erhebung über alle vereinbarten Accounts und Regionen, gefolgt von manueller Bewertung, Angriffspfadanalyse und Abgleich mit den Benchmarks.

  5. 05

    Bericht & Abschlussbesprechung

    Priorisierter Bericht mit Management Summary, betroffenen Ressourcen und konkreten Maßnahmen – auf Wunsch mit gemeinsamer Ergebnisbesprechung.

  6. 06

    Retest & Prüfbescheinigung

    Nach der Umsetzung prüfen wir die behobenen Befunde kostenlos erneut und stellen Ihnen eine Prüfbescheinigung aus.

Ihre Vorteile

Warum Rootsektor für Ihren AWS Security Review

  • Unabhängiger Blick von außen

    Wir sind unabhängig von Herstellern und Dienstleistern und weder an AWS noch an Ihren Betriebsdienstleister gebunden. So erhalten Sie eine objektive Bewertung.

  • Angriffspfade statt Einzelbefunde

    Wir zeigen, wie sich Fehlkonfigurationen verketten lassen – und welche Korrektur die meisten Pfade auf einmal schließt.

  • Umsetzbare Empfehlungen

    Unsere Maßnahmen sind konkret formuliert – für die Konsole, die AWS CLI oder Ihre Infrastructure-as-Code-Vorlagen.

  • Nachweis für Audits

    Bericht und Prüfbescheinigung dokumentieren den Stand Ihrer Cloud-Sicherheit nachvollziehbar – für ISO-27001-Audits, NIS2, Kundenanforderungen und Cyberversicherer.

AWS SECURITY REVIEW · CIS · WELL-ARCHITECTED

Ergebnisbericht

Ein Bericht, mit dem Management und Cloud-Team arbeiten können

Wir dokumentieren jeden Befund mit betroffenem Account, Region und Ressource, einer Risikobewertung und einer konkreten Handlungsempfehlung. Die Management Summary ordnet die Ergebnisse für Geschäftsführung und IT-Leitung ein; der technische Teil liefert Ihrem Cloud-Team alle Details für die Umsetzung.

  • Management Summary mit Gesamtbewertung und Top-Risiken
  • Befunde mit betroffenen Accounts, Regionen und Ressourcen
  • Risikobewertung und priorisierte Maßnahmenempfehlungen
  • Zuordnung zum CIS AWS Foundations Benchmark und zur Security-Säule des Well-Architected Framework
  • Kostenloser Retest der behobenen Befunde
  • Prüfbescheinigung zur Vorlage bei Kunden, Partnern, Versicherern und Auditoren

Wissen, wie sicher Ihre AWS-Accounts wirklich sind

Ob ein einzelner Account oder eine gewachsene Organisation mit vielen Workloads: Wir prüfen Ihre AWS-Umgebung und zeigen Ihnen, wo Sie ansetzen sollten.

FAQ

Häufige Fragen zum AWS Security Review

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: +49 2932 465265-0 oder schreiben Sie an info@rootsektor.de.

Erlaubt AWS Sicherheitsprüfungen der eigenen Umgebung?

Ja. Für eine Reihe freigegebener Dienste – darunter EC2, RDS, Lambda und API Gateway – dürfen Kunden Sicherheitsprüfungen und Penetrationstests ohne vorherige Genehmigung durchführen. Ausgenommen sind unter anderem Denial-of-Service-Tests, für die eigene Regeln gelten. Für einen rein lesenden Konfigurationsreview spielen diese Regeln ohnehin keine Rolle. Da AWS die Liste und die Regeln gelegentlich anpasst, gleichen wir aktive Tests vorab mit der jeweils gültigen Fassung ab.

Welche Zugriffsrechte benötigen Sie?

Ausschließlich lesende Rechte. In der Regel genügt eine IAM-Rolle mit den AWS-verwalteten Richtlinien „SecurityAudit“ und „ViewOnlyAccess“, die wir über temporäre Anmeldedaten nutzen. Schreibrechte oder den Root-Benutzer benötigen wir nicht, und auf Inhalte Ihrer Buckets oder Datenbanken greifen wir für den Review nicht zu.

Was ist der Unterschied zum Cloud-Penetrationstest?

Der Review prüft die Konfiguration Ihrer AWS-Umgebung systematisch und von innen. Ein Cloud-Penetrationstest greift Ihre Anwendungen und Dienste dagegen aktiv an und weist nach, welche Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind. Beide Verfahren ergänzen sich; welche Kombination für Sie sinnvoll ist, klären wir im Scoping.

Prüfen Sie auch Container, Kubernetes und Serverless?

Ja. Auf Wunsch beziehen wir Amazon EKS und ECS, Lambda-Funktionen, API Gateway und die zugehörigen IAM-Rollen ein. Bei Kubernetes betrachten wir zusätzlich Cluster-Zugriffe, die Zuordnung von IAM-Rollen zu Pods und die Erreichbarkeit der Cluster-Endpunkte.

Prüfen Sie auch Microsoft Azure?

Ja, mit unserem Microsoft 365 & Azure Security Review. In Multi-Cloud-Umgebungen stimmen wir beide Prüfungen aufeinander ab, damit Vertrauensbeziehungen zwischen den Plattformen – etwa eine Föderation über Entra ID oder gemeinsam genutzte Identitäten – nicht übersehen werden.

Wie lange dauert ein AWS Security Review?

Der Aufwand hängt von der Anzahl der Accounts, Regionen und Workloads ab. Einzelne Accounts lassen sich häufig in wenigen Prüftagen bewerten, große Organisationen benötigen entsprechend mehr Zeit. Den genauen Umfang und Zeitplan legen wir im Festpreisangebot fest.

Wie oft sollten wir unsere AWS-Umgebung prüfen lassen?

Cloud-Umgebungen ändern sich mit jedem Deployment. Wir empfehlen einen Review mindestens jährlich sowie nach größeren Änderungen wie Migrationen, neuen Accounts oder Produkt-Launches. Zwischen den Reviews helfen Ihnen AWS Config, Security Hub und GuardDuty bei der laufenden Überwachung – deren Konfiguration bewerten wir im Review ebenfalls.

Wie gehen Sie mit vertraulichen Informationen um?

Wir betrachten Konfigurationsdaten wie Richtlinien, Rollen und Einstellungen, keine Geschäftsdaten. Ergebnisse und Unterlagen behandeln wir streng vertraulich; den Prüfzugang sollten Sie befristen und nach dem Review entfernen. Auf Wunsch unterzeichnen wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung.

Lassen Sie uns über Ihre AWS-Umgebung sprechen

Nennen Sie uns die Anzahl Ihrer Accounts, die genutzten Regionen und Ihre wichtigsten Workloads. Wir schlagen einen passenden Prüfumfang vor und erstellen Ihnen ein Festpreisangebot.

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Für Rückfragen oder einen Rückruf

Wir melden uns dazu bei Ihnen und unterzeichnen die Vertraulichkeitsvereinbarung auf Wunsch vor dem ersten Gespräch – gern auch auf Basis Ihrer eigenen Vorlage.

Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Bitte senden Sie uns über dieses Formular keine Passwörter oder Zugangsdaten.